Keramikimplantate München

Die bioverträgliche Alternative zu Implantaten aus Titan!

    • bei störenden Zahnlücken: Implantate ersparen das abschleifen (oft gesunder) Nachbarzähne einer Lücke für eine Zahnbrücke. Außerdem sind sie leichter zu reinigen und sie halten i.d.R. länger als Zahnbrücken

    • anstelle von Teilprothesen: Implantate mit darauf befestigtem Zahnersatz können eine herausnehmbare Teilprothese ersetzen. Sie haben wieder das gute Gefühl eigener Zähne und fühlen sich damit jünger

    • zur Prothesenbefestigung: Lockere Prothesen bekommen mit nur wenien Implantaten wieder einen festen Halt.Sie fühlen sich dadurch sicherer und können wieder alles essen, was Sie mögen.

    • anstelle von Vollprothesen: Endlich wieder feste Zähne! Mit Implantaten und darauf befestigtem Zahnersatz können Sie wieder komplett festsitzende Zähne haben. Sie gewinnen damit erheblich an Lebensqualität!

  • Titan- Implantate werden schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Sie haben eine sehr lange Haltbarkeit und gelten als gut körperverträglich. Das Metall Titan korrodiert kaum und besitzt deshalb im Vergleich zu anderen Metallen eine gute immunologische Verträglichkeit. Diesen Voteilen stehen einige Nachteile gegenüber:

    Beim Einsetzten von Titanimplantaten lösen sich feine Metallpartikel von der Implantatoberfläche und gelangen über den Knochen in das Zahnfleisch und in den Organismus. Deshalb gibt es immer wieder Fälle, in denen Patienten das Metall Titan nicht vertragen.

  • Wegen der oben beschriebenen Nachteile von Titanimplantaten wurden in den letzten Jahrzehnten Implantate aus KEramik entwickelt und ständig weiter verbessert. Sie bestehen aus einhundertprozentig bioverträglicher und weißer Zirkonoxid-Keramik und sind heute ein bewährter Standard in der Biologischen Zahnmedizin.

    Deshalb entscheiden sich immer mehr gesundheitsbewusste Patienten für Keramikimplantate-nicht nur wegen der besseren Körperverträglichkeit, sondern auch aus ästhetischen Gründen.

Was ist eine Sofortimplantation?

Bioverträgliche Implantate anstelle gesundheitsgefährdender toter Zähne

Kranke und tote Zähne können schwerwiegende chronische Erkrankungen verursachen und sollten deshalb entfernt werden. Das bringt allerdings einige Nachteile mit sich:

  • Der Kieferknochen baut sich im Bereich des gezogenen Zahnes ab und es entsteht eine optisch nachteilige Lücke

  • Der Patient muss entweder ein herausnehmbares Provisorium tragen oder sich eine Zahnbrücke machen lassen

  • Für eine Zahnbrücke müssen (oft gesunde) Nachbarzähne der Lücke abgeschliffen werden

  • Die Behandlung kann sich über Wochen und Monate hinziehen und die Lebensqualität beeinträchtigen

  • Mit Keramikimplantaten kann in den meisten Fällen eine sog. Sofortimplantation durchgeführt werden. Das bedeutet, dass gleich nach der Entfernung eines kritischen Zahnes ein Keramikimplantat mit darauf befestigtem Provisorium eingesetzt wird. Das hat mehrere Vorteile:

    • Die Behandlung verläuft wesentlich schneller und der operative Aufwand ist geringer

    • Der Patient hat keine (vorübergehende) Zahnlücke

    • Es müssen keine Nachbarzähne für eine Zahnbrücke abgeschliffen werden

    • Die Struktur des Kieferknochens und Zahnfleisches bleibt erhalten

  • Damit ein Keramikimplantat nach der Sofortimplantation komplikationslos einheilt, sind einige Voraussetzungen erforderlich:

    • Der Organismus muss mit hochdosierten Vitamin- und Mineralstoff-Komplexen für eine optimale Wundheilung versorgt werden. Dafür erhalten Sie von uns in der Praxis Empfehlungen

    • Das Knochenfach muss nach der Zahnentfernung sorgfältig von entzündeten Geweberesten befreit und mit biologischen Maßnahmen desinfiziert werden

    • Die Behandlung muss durch einen erfahrenen und speziell ausgebildeten Operateur erfolgen

Fragen und Antworten

  • Von Titanimplantaten weiß man aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass sie bei guter Pflege und guter Gesundheit des Patienten ein Leben lang halten können. Bei Keramikimplantaten hat man diese jahrzehntelange Erfahrung noch nicht. Viele wissenschaftliche Untersuchungen deuten aber darauf hin, dass Keramikimplantate vergleichbar lange wie Titanimplantate halten können.

  • Um die Verletzungen von Kiefernerven und -gefäßen und der Kieferhöhle bei der Implantation zu vermeiden, arbeiten wir in unserer Praxis mit einem computergestützen Verfahren zur Implantatplanung: Anhand von dreidimensionalen Röntgenaufnahmen (DVTs) können wir die exakte Position der Implantate festlegen.

    Damit vermeiden wir die mögliche Verletzung von Nerven, Blutgefäßen und der Kieferhöhle und können sagen: Die Implantion ist sicher!

  • Viele Menschen haben völlig falsche Vorstellungen davon, wie kompliziert oder schmerzhaft eine Implantation sei. Deshalb schieben sie die Entscheidung für Implantate vor sich her, obwohl sie sich feste Zähne wünschen.

    Die Wahrheit ist: In der Regel können Implantate ambulant und mit örtlicher Betäubung eingesetzt werden. Die meisten Patienten benötigen nicht einmal Schmerzmittel nach der Behandlung. Deshalb hören wir immer wieder von unseren Patienten nach einer erfolgreichen Implantation:

    "Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir schon viel früher Implantate setzen lassen!"

  • Die sehr viel aufwändigere Produktion von Keramikimplantaten macht sie um ca. 200 - 300 € teurer als Titanimplantate. Der Preis ist also unwesentlich höher als bei Titanimplantaten.

    Die sehr viel aufwändigere Produktion von Keramikimplantaten macht sie um ca. 200 - 300 € teurer als Titanimplantate. Der Preis ist also unwesentlich höher als bei Titanimplantaten.

  • Entscheidend für die lange Haltbarkeit von Implantaten ist eine gute Mundpflege. Wenn dadurch die Bildung von Belägen vermieden wird, verhindert das Entzündungen an den Implantaten, die zu deren Lockerung führen würden.

    Ebenso wichtig ist die Gesundheit des Menschen und die Stabilität des Kieferknochens. Diese kann durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin D gefördert werden.